Hundestrand, ich komme!

Meine Zweibeiner sind so durchschaubar. Urlaub heißt bei denen, lange Schlafen, alles ruhig angehen. Ich kann mich drauf einstellen: Es geht immer etwas später Gassi. Das kommt mir zupass. Kann ich auch länger schlafen (Anm. Webmaster: VIEL länger, Du Schlafmütze, man kriegt Dich kaum wach).

Und dann ging es wieder auf Tour.

Am Anfang war es furchtbar: ich mußte mit denen eine lange Holzbrücke langlaufen. Also ich gebe es unumwunden zu, ich hatte fürchterlich Angst. Ich hätte einbrechen und abstürzen können! Neeee, wenn ich Hosen an hätte, ich hätte sie wohl wechseln müssen.

Aber ich hab ja keine, also robbte ich fast über den Steg und presste mich zitternd ans Holz. Aber Herrchen war unerbittlich, es ging vorwärts, immer nur vorwärts.

Irgendwann war es dann genug und ich war der Meinung, eine kleine Belohnung hätte ich schon verdient. Herrchen fand das auch und ab ging es zum Hundestrand.

Leider war das Wetter nicht so gut und die Auswahl an Spielkameraden nicht sehr groß. Aber zum herumtollen, das Wasser beißen und etwas plantschen reichte es allemal. Schön. Ich fühl mich entschädigt. Herrchen, wir können nach Hause fahren. Ich bin müde.

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