Wasserratte

| Keine Kommentare | Keine TrackBacks
Maja, die Seidenfellhündin.
Mit ihr konnte ich toll toben
Heute war endlich richtig tolles Sommerwetter. Herrchen und Frauchen zog es also wieder an den Strand. Und da ich natürlich mitkam, ging es an "meinen" Strand. Toll war, daß schon viele andere Hunde da waren, einige kannte ich bereits. Aber ein Hundemädchen hat es mir besonders angetan. Maja, ein Seidenfellhund, war nur geringfügig älter als ich und fast so groß wie ich. Hach konnte man mit ihr toll herumtoben!

Irgendwann verschwanden Frauchen und Herrchen in der komischen nassen Fläche, die, die man nicht trinken darf. Was soll das? Die können mich doch nicht einfach zurücklassen? Ich versuchte jedenfalls hinterher zu kommen. Aber leider wurde es schnell sehr tief und immer diese Wellen!

Ich bin doch kein begossener Pudel!
Irgendwann verlegte ich mich aufs Jammern, vielleicht ließen sie sich damit erweichen. Pustekuchen! Sie dachten gar nicht dran. Na wartet, ein paar Schritte näher ging es noch, aber als die Wellen fast über mir zusammenschlugen war es mir dann doch zuviel. Aber Herrchen und Frauchen ließen sich jetzt endlich erweichen.

Aber nun wollten sie wissen, ob ich schwimmen könnte... was sollte diese Frage? Natürlich kann ich schwimmen, was auch immer das bedeutete.

Argh... hätte ich bloss nicht gefragt. Herrchen nahm mich nämlich auf den Arm und ging ein paar Schritte ins Wasser und setzte mich ab. Irks... kein Boden unter den Füßen... Also sttrampeln, strampeln, strampeln...

Ist das Hundepaddeln?
Das war also Schwimmen. Nicht mein Ding, danach sieht man ja aus wie ein begossener Pudel. Meine Freunding Maja, die unbedingt hinter mir herkam, war auf einmal seltsam dünn!

Aber sich im Anschluß im Sand wälzen und die schönsten Löcher buddeln, *das* macht wieder einen riesen Spaß!

Als es dann nach Hause ging, war ich schon sehr müde. Aber es gab noch einmal furchtbare Aufregung. Denn Herrchen und Frauchen meinten, daß der Sand und das Salz aus dem Wasser aus meinem Fell raus müsse. Und das heißt, ab unter die Dusche.

*BRRRRRRRRRR* Nun war ich klatschnaß bis auf die Haut. Selbst mein lautes Schreien und Fiepen und Quiecken half nichts. Zum Glück war es schnell vorbei und ich wurde sogar richtig abgetrocknet. Aber es dauerte noch lange, bis ich wirklich trocken war!

Das war es dann endgültig an Aufregung! Mir reicht es für heute. Außerdem kann ich kaum noch einen Schritt gehen. Gute Nacht!

Keine TrackBacks

TrackBack-URL: http://blog.amichan.de/cgi-bin/mt/mt-tb.cgi/252

Jetzt kommentieren