Zu Besuch beim Kater

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Am Abend, Herrchen ließ mich in meinem Auto Platz nehmen, dachte ich, daß wir nun nach Hause fahren würden. Doch Herrchen fuhr einen anderen Weg. Als ich ausstieg, war es nämlich nicht die heimische Tiefgarage. Ein paar Schritte und wir standen in einem Garten. Hach, was gab es da alles zu beschnuppern und zu kosten! Am liebsten hätte ich ja alles in den Mund genommen und geschmeckt. Irgendwann entdeckte ich die Terrasse... Und dann sa ich I H N !

An der Tür zur Terasse funkelten mich zwei Katzenaugen an. Aber was interessiert mich eine Katze? Wo es doch soviel anderes zu sehen gab!

Doch irgendwann sollte ich unbdingt das Haus betreten.

Puhhhh... was war denn das für ein glatter Boden? Da kann man ja gar nicht richtig laufen, da haben meine Pfötchen ja gar keinen richtigen Halt! Zum Glück war an einigen Stellen auch so ein Teppich-Dingsda. Der Kater hielt sich in respektvollem Abstand. Am ANfang wollte ich ja fröhlich auf ihn zuhüpfen und ihn begrüßen. Herrchen wollte aber nicht so wie ich, ich sollte Sitz machen und ihn mir ersteinmal anschauen. Wie langweilig!

Mitlerweile hatte ich Durst. Gut daß ich ein volles Wasserschälchen fand.

Irgendwann wollte Herrchen und die anderen Zweibeiner zu Abend essen. ich durfte zu Herrchens Füßen am Tisch liegen. Aber warum hielt er mich so vrkrampft fest? Ahhh, der Kater kam an den Tisch und ich sollte ihm nicht zu nahe kommen. Langsam hatte ich kein Interesse mehr, der Kater auch nicht. Was für ein Glück, daß Herrchen merkte, daß sich langsam das das getrunkene Wasser meldete!

Also ging es wieder raus in den Garten. Etwas herumtoben und ein gutes Plätzchen suchen. Uahhh. fertig.

Und dann ging es auch schon nach Hause.

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