Werkstatt und Einkaufszentrum

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Heute war es vielleicht merkwürdig als ich aus dem Büro nach Hause fahren wollte.

Die Fahrt dauerte viel länger und als Herrchen Ausstieg, waren wir nicht in der Tiefgarage! Herrchen murmelte etwas von Autodurchsicht und verschwand. Er ließ mich allein! Yuki allein im Auto. Was für ein Glück, daß es bedeckt war. Hoffentlicht macht Herrchen das nicht mal, wenn draussen die Sonne scheint. Aber er kam schnell zurück und ich durfte aussteigen (Herrchen hob mich aus dem Auto, für mich ist die Stufe ja noch zu hoch!).

Dann stromerten wir ein wenig in der Gegend herum, war ein Acker, auf dem man prima schnüffeln konnte. Doch Herrchen meinte nun unbedingt mir einen Weg aufzwingen zu können. Notgedrungen marschierte ich mit, auf einem dieser hässlichen betonierten Wege, und immer wieder rauschten laut diese Autos vorbei.

Auf einmal kamen wir an etwas vorbei, wo Herchen meinte es sei ein Einkaufszentrum. Es raselte von sogenannten EInkaufswagen, Menschen hetzten vorbei, und so viele Gerüche. Nun war ich so verwirrt und beschloss nicht einen Schritt weiter zu gehen. Wer weiß, was noch so für unbekannte Gefahren hier kommen würden, wer weiß wo Herrchen mich noch hinführen will.

Doch irgendwie bemerkte er meine Nervosität und hob ich auf seinen Arm. Wir gingen dann in ein Haus, in dem viele Autos standen, die noch ganz neu dufteten. Herrchen meinte, hier müßten wir warten, bis unser Auto fertig sei. Na gut. Warten wir.

Aber wieso steht Herrchen plötzlich auf und schlendert von mir weg? Und jetzt verschwindet er auch noch hinter einem dieser Autos! Mehr als ein ängstliches Fiepen brachte ich nicht mehr heraus. Zum Glück hörte er das und kam gleich zurück.

Und irgendwann konnten wir endlich nach Hause fahren. Ich war wie zerschlagen.

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